Sonntag, 17. März 2013

Luang Prabang

Luang Prabang liegt auf einer Landzunge am Zusammenfluss von Mekong und Nam Khan. Die Stadt hat 30000 Einwohner und lässt sich gut zu Fuß erkunden, insbesondere entlang der Uferpromenade.



Im Hintergrund ist der Mekong zu sehen, ein 4350 km langer Fluss, der im tibetischen Hochland entspringt.
Die Hauptattraktion Luang Prabangs ist das Vat Xieng Thong. Es gilt als das schönste Kloster in Laos und ist zugleich das älteste Kloster der Stadt. Es wurde 1560 als königliches Kloster errichtet und seit jeher finden hier buddhistische Zeremonien und Feste statt.
Die Ordinationshalle mit dem gestaffelten Dach repräsentiert den Stil Luang Prabangs.

In der 1828 erbauten Bibliothek wird ein landesweit verehrtes Buddhabildnis aufbewahrt.
Nach der Besichtigung dieses umfangreichen Vats, liefen wir entlang der Uferpromenade zum Nam Khan und ließen uns in einem Restaurant nieder. Hier bestellten wir die obligatorischen Shakes und ein Menü für zwei. In der Ananas war gebratener Reis mit Curry, Ananas, Cashew und Hühnchen. Von unserem Platz aus hatten wir eine wunderbare Aussicht auf den Nam Khan.


Da wir ausgedehnt gespeist hatten, verpassten wir in das Museum des Königspalasts zu gehen, das bereits 16 Uhr schließt. Stattdessen sind wir hinauf zum Phou Si, der einen schönen Überblick über die Stadt gewährt. Früher war es eine Stätte der Geisterverehrung, bevor hier ein buddhistischer Schrein errichtet wurde. Beim Abstieg sahen wir zahlreiche Buddhadarstellungen.




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